| Gerüchtequark zum iPhone Nano |
| Geschrieben von: Frank | |||
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Wer unseren Blog schon länger verfolgt weiß, dass wir Gerüchten nicht viel abgewinnen können und daher auf faktenfreie Berichterstattung verzichten. Wozu die wilden Spekulationen über zukünftige Apple-Produkte führen können, zeigt die aktuelle Diskussion zum Thema iPhone Nano. Das Wall Street Journal berichtete am Valentinstag, dass Apple an einer verkleinerten und deutlich günstigeren iPhone-Version arbeite. Natürlich wollte sich auch das Wall Street Journal nicht gänzlich festlegen und wies darauf hin, dass sich Apples Pläne noch ändern könnten. Welchen Sinn derartig schwammige Vorhersagen haben, erschließt sich uns nicht, aber natürlich sorgen Apple-Themen stets für Klicks und damit für Werbeeinnahmen. Die New York Times legte nun nach: Apple arbeite mitnichten an einer verkleinerten iPhone-Version. Diese hätte nämlich zur Folge, dass App-Entwickler ihre Anwendungen mühsam anpassen müssten. Außerdem sieht das Blatt kein Potential für nennenswerte Einsparungen und gibt zu bedenken, dass sich ein kleineres Gerät schlechter bedienen ließe. Scheinbar werden die iPhone-Nano-Gerüchte inzwischen jährlich aufgewärmt, denn schon Ende 2008 setzte MacRumors (dem Namen alle Ehre machend) Klatschgeschichten zum Thema Mini-iPhone in die Welt, die sich bis dato als Unsinn herausstellten. Dass ein Zwerg-iPhone eines Tages doch noch kommt, halten wir für äußerst unwahrscheinlich. Eines steht aber jetzt schon fest: Wir werden uns dem Gerüchtetrend auch weiterhin verweigern und stattdessen auf verwertbare Fakten setzen.
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