| Opera Mini an Apple gesendet |
| Geschrieben von: Frank | |||
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Die iPhone-Variante von Opera Mini wurde offiziell an Apples Zulassungsstelle für den App Store übergeben. Jetzt wird es spannend, denn Apple dürfte sich nicht besonders über den Safari-Konkurrenten freuen. Lässt man aber Opera Mini nicht in den App Store, muss ein Imageverlust durch erneute Zensurvorwürfe befürchtet werden. Opera Mini ist bereits für zahlreiche Smartphone-Betriebssysteme verfügbar und erfreut sich großer Beliebtheit. Der Browser gilt als besonders schlank und schnell, da der gesamte Webverkehr über Proxy-Server von Opera geleitet wird, die den Webinhalt für kleine Displays optimieren und stark komprimieren. So eignet sich der norwegische Browser besonders für Besitzer von kleineren Datentarifen. Auch in Gegenden mit schlechter oder gar keiner UMTS-Abdeckung gewährleistet Opera Mini noch ein angenehmes Surferlebnis. Da auch das Rendern der Websites von Operas Servern übernommen wird, dürfte sich die Akkulaufzeit beim Surfen im Web deutlich verbessern. Einziger Pferdefuß ist der Datenschutz. Nicht jedem Nutzer dürfte der Gedanke gefallen, dass Opera theoretisch bestens über sein Surfverhalten informiert sein könnte. Opera gibt natürlich an keine benutzerspezifischen Daten zu sammeln oder zu speichern und Statistiken lediglich anonymisiert auszuwerten. Hier könnte Apple geschickt einen Ablehnungsgrund konstruieren, auch wenn Datenschutz für den App-Store-Zulassungsprozess bisher kaum eine Rolle gespielt zu haben scheint. Weitere Screenshots gibt es hier.
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pfeilschnell!! Und komfortabel!!! *FREU*