|

Things ist ein To Do Programm der besonderen Art. Es gibt eine Mac- sowie eine iPhone-Version, die sich untereinander synchronisieren lassen. Die iPhone-Version kostet 7,99€ und die Mac-Version ist für 36,57€ zu erwerben, außerdem gibt es noch eine Schüler-Version für den Mac, die 25,59€ kostet. Eine 30-tägige Testversion steht ebenfalls zur Verfügung.
Links sieht man verschiedene Ordner: Heute, Als Nächstes, Geplant, Irgendwann und Projekte. Unter „Bereiche“ kann man eigene Ordner erstellen, wie z.B. einen „Wichtig-Ordner“ für Aufgaben, die besonders wichtig sind. Diese selbsterstellten Ordner werden „Verantwortungsbereiche“ genannt. Dann sind noch das „Logbuch“ und der Papierkorb zu sehen. In das Logbuch werden die erledigten Aufgaben verschoben und in den Papierkorb werden logischerweise die gelöschten Aufgaben verschoben. So kann man selbst entscheiden, ob die erledigten Aufgaben in das Logbuch, wo man sie jederzeit nochmal ansehen kann, verschoben werden sollen oder ob sie in den Papierkorb sollen, natürlich können die Aufgaben aus dem Papierkorb auch ganz gelöscht werden.
Weiterlesen...

Wie auf dem Bild zu sehen ist, ist der „Eingang“ für Aufgaben, die (noch) keinem anderen Ordner zugeordnet werden können, gedacht. Die Aufgaben lassen sich jederzeit in jeden beliebigen Ordner verschieben. Die anderen Ordner sind selbsterklärend. Eine Schnelleingabe ist möglich um einfach schnell eine Aufgabe zu notieren, jeder Aufgabe können (selbsterstellte) Tags und Notizen zugeordnet werden. Zusätzlich können Personen aus dem Adressbuch hinzugefügt und ihnen können Aufgaben gegeben werden.
Nun zu den Einstellungen der Mac-Version:
Unter „Allgemein“ lassen sich Tastaturkurzbefehle für die Schnelleingabe einstellen und beliebig ändern. Außerdem kann der User einstellen, wann und wie oft die erledigten Aufgaben in das Logbuch verschoben werden sollen (sofort, täglich, wöchendlich, monatlich oder manuell). Weitere Einstellungen unter dem Punkt „Allgemein“ sind welche Aufgaben als „Badge-Icon“ am Docksymbol angezeigt werden sollen (z.B. fällige Aufgaben und Aufgaben, die im Heute-Ordner angezeigt werden) und es kann ausgewählt werden, ob die Aufgaben über die Spotlight-Suche gefunden werden sollen.

Unter „iCal“ kann eingestellt werden, ob die Aufgaben mit dem iCal-Kalender synchronisiert werden sollen, unter „iPhone“ kann man einstellen, ob die Aufgaben mit der iPhone-Version synchronisiert werden sollen und unter „Updates“ kann man auswählen, ob und wie oft das Programm automatisch nach Aktualisierungen suchen soll.


Außerdem besteht die Möglichkeit anonymisierte Systeminformationen mitzusenden.
Nun kommen wir zu der iPhone-/iPod Touch-Version:
Genauso wie in der Mac-Version lassen sich neue Aufgaben hinzufügen, Tags erstellen und den einzelnen Aufgaben zuweisen und Notizen zu den einzelnen Aufgaben hinzufügen. Die Aufgaben können auf dem iPhone auch nachträglich bearbeitet und gelöscht werden. Jede Aufgabe kann per Email verschickt und als erledigt markiert werden, beim nächsten Start des Programms werden die zuvor als erledigt markierten Aufgaben automatisch in das Logbuch verschoben. Der einzige Nachteil ist, dass auf dem iPhone keine neuen Verantwortungsbereiche, also neue Ordner erstellt werden können.
Die Einstellungen der iPhone-Version sehen wie folgt aus:

Wie auch schon im Mac-Programm ist einstellbar aus welchen Listen die Aufgaben als „Badge-Icon“ angezeigt werden sollen.
Und es kann eingestellt werden, ob die erledigten Aufgaben automatisch in das Logbuch verschoben werden sollen und ob dabei eine Nachricht angezeigt werden soll.


Fazit: Großes Lob an die Entwickler, die Mac- sowie die iPhone-Version ist sehr gut gelungen, das synchronisieren zwischen beiden Programmen funktioniert außerdem sehr schnell.
Die iPhone-/iPod Touch-App ist auch für Windows User empfehlenswert, da diese Version allein auch schon mehr als ausreichend ist.

Herstellerseite
|