| Suizidgefährdet |
| Geschrieben von: frasch | |||
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Schwarzen Humor beweisen die Entwickler von 5 Minutes to Kill (Yourself). Ziel des Spiels ist es dem grauen Büroalltag durch Suizid zu entfliehen und das möglichst schnell. Allerdings ist der Protagonist des Games äußerst robust und übersteht allerlei Verletzungen. Es gilt daher möglichst kreativ bei der Selbsttötung vorzugehen und allerlei Alltagsgegenstände und skurrile Einrichtungen des Bürogebäudes zu nutzen. Egal ob es sich um Tacker, Haifischaquarien, Kopierer oder aggressive Wiesel handelt. Alternativ kann man versuchen die Kollegen durch Smalltalk so in Rage zu versetzen, dass sie einem die Arbeit abnehmen.
Kommen wir aber nun zum größten Kritikpunkt. Das Spiel besteht aus nur einem Level, das man in der Regel locker innerhalb weniger Minuten vollständig erkundet hat. Selbst wenn man sich bemüht den eigenen Zeit-Rekord im Schnellselbstmord immer wieder zu brechen, wird die Sache nach kurzer Zeit langweilig. 5 Minutes to Kill (Yourself) kann bestenfalls als Minigame angesehen werden. 2,39 EUR sind für eine derart kurze Unterhaltung viel zu viel Geld. Daher lautet unser Fazit: Finger weg! [Nachtrag]Wer das Spiel kostenlos ausprobieren/spielen möchte, kann dies hier tun.[/Nachtrag]
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